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MODERN STRING QUARTET
THE PHILADELPHIA INQUIRER
"...Although the four musicians are classically trained, they
approach their music with that flair for improvisation that is at the
heart of jazz. ...The Modern String Quartet has clicked in a big way,
winning the Munich Award for music and appearing in festivals
throughout Europe. ...Reportedly, the quartet has been receiving a
degree of air play on American jazz radio stations, and considering
the popularity of new-age music - especially the Windham Hill roster -
the quartet has a decent shot at gaining an artistic foothold in this
country."
THE
CYPRUS WEEKLY
"...It was, I think the best concert I’ve attended this year
and certainly the most interesting and stimulating. This particular
quartet plays jazz, and they have to be heard to be believed.
Brilliant virtuoso playing, as one might expect, combined with some
astonishing arrangements made the show a fantastic introduction to a
genre that few of us ever hear in Cyprus. Unbelievable! ...One of the
encores, of which there were three got the capacity audience to its
feet, and although that and the "rock" tune, an original
entitled Brake Fluidity were probably the best received, every
composition went down a storm. ...Brilliant show."
THE
CYPRUS WEEKLY
"...Every seat in the Pasydy Amphitheatre was taken and others
were sitting in the aisles, making this one of the Goethe-Institut`s
most successful evenings ever. I have never seen so many smiling faces
at a music concert! The four original pieces were every bit as
exciting as the classics, revealing the huge range of emotions and
styles that the quartet is capable of covering. ...The Modern String
Quartet played a superb concert to a very appreciative audience, who
will remember it as one of the outstanding performances of 1995."
JAKARTA
POST
"Modern String Quartet shows elegance and energie: Four German
musicians offered a new vision of string quartet to the audience at
the German Embassy in Jakarta. The innovation come from the fact that
the Modern String Quartet plays music composed on the threshold of the
next millenium...Actually, the very form of the ensemble which
classifies them in the music chamber category provides them with a
large space of freedom for composition and interpretation. Besides
freedom of musical expression, chamber music allowes the creation of a
special relationship with the audience. Something definitely happened
between the four players and the public on that evening. It could be
said that managing to enliven and stimulate an audience is itself a
great success. The audience effectively entered into an interactive
relationship with the quartet. The transfer of energy from the
musicians to the audience was perhaps also due to the visual impact of
the performance. Salvos of applause."
JORDAN
TIMES
"...Yet, in spite of the undeniable jazz feeling, the blue notes,
the rhythmic structures and the daring harmonies, the sound of the
quartet, because of the inherent characteristics of the string timbre,
is something very classical. The overall result is a very jazzy type
of contemporary classical music."
THE
JERUSALEM POST
"Chamber music. It sounds so traditional, stuffy and old. Like a
heavy musical evening in which a few musicians try to communicate a
message written by a man who is probably long dead. Right? Well, yes
and no. ...Classical music as we know it today traveled from Europe to
North America, where ensembles such as the Kronos and the Turtle
Island quartet have made their very particular use of it. Now a sort
of circle is completed as this very American sound is performed by a
European string quartet."
EKSPRES
POLITIKA, BELGRAD
"Triumphaler Auftritt der deutschen Streicher im
"Sava-Centar": ....Sie ueberraschten die Zuhoerer durch
Orginalitaet und Dynamik ihrer Instrumente, durch bravouroeses
Spielen, andererseits waren sie durch den droehnenden Applaus des
begeisterten Auditoriums und den zwei Zugaben betroffen.. Die letzte
Zugabe war eine Komposition J.S.Bachs, der triumphale Abschluss eines
unvergesslichen Abends, von dem, da bin ich sicher, noch lange
gesprochen wird. Der ausgezeichnete Klang und die Akustik des
Kammermusizierens haben ganz speziell die besonders kritisch
orientierten Zuhoerer befriedigt."
LE SOLEIL
DAKAR
"...En regardant jour le quatuor du Modern String Quartet on se
met á penser que ces Allemands la ont une ame nègre. Ils sentent le
jazz, ils ont en eux toute la virtuosité et tout la musicalité des
concertises, mais leur plus se trouve dans le feeling, le jazz est une
communion. Une totale communion entre le musicien, son instrument et
le public."
DIE ZEIT
"Welche Musikalitaet, welcher Schwung, aber auch: welche Praezision des Spiels und der Gedanken! ...Man
hoert zu - und fuelt
sich mitten unter den Musikern, verliert sich an ihre Musik,
beschwingt, versonnen, aufmerksam, unmerklich mitmalend an den
wohlklingenden Bildern, an die die Musik denken lassen will."
FRANKFURTER
RUNDSCHAU
"...Alles kommt so leichtfingrig beseelt daher, wie man es selten
hoert. Und die Art, wie exakt die Einsaetze kommen, wie Decrescendi
gefuehlt und Stimmungsaenderungen gelebt werden, laesst manchen Zuhoerer mit offenen Mund dasitzen. ...Gerade weil die vier ein solch
perfektes Verstaendnis fuer rhythmische Vertracktheit haben, wie es
die Groessen des Jazzrock von Miles Davis bis Frank Zappa ihren
Musikern stets abforderten, gerade weil sie ihre harmonischen
Spannungen in solch ausufernder Weise leben lassen, und gerade weil
sie in der Lage sind, mehrschichtige Melodieboegen zu einer Einheit zu
verknuepfen, ist man gespannt auf den Tag, an dem dieses Ensemble, das
das hoerbare Bild des Streichquartetts enorm erweitert hat, wieder
einen Vorstoss in jene Bereiche macht, in denen heute der Begriff
"modern" verwendet werden kann: in jene Gebiete zwischen
Free Jazz und Neuer Musik, die noch laengst nicht erschlossen sind,
und in denen Musiker vom Schlage des MSQ noch (oder wieder?)
Pionierarbeit leisten koennen."
SUEDDEUTSCHE
ZEITUNG
"...Da grooven vier Streicher drauf los, als sei es nie anders
gewesen. Als sei die ganze Geschichte des klassischen Streichquartetts
nur dazu da, um moderne, zeitgenoessische Musik zu spielen. ...Denn
das Modern String Quartet spielt mit den musikalischen Werten im Kopf
des Hoerers Baukloetzchen. Klischees zerbroeseln wie morsches Holz,
neue Zusammenhaenge tun sich auf. ...Beim MSQ wird Jazz zur komplexen,
filigranen und vernetzten Einheit. Weghoeren geht nicht."
HAMBURGER
ABENDBLATT
"... - ein durch und durch spannendes, kurzweiliges Unternehmen,
dabei von einer Dichte und raunenden Klangfuelle, als saessen hier
zwei komplette Streichorchester vor dem Pult. Arrangiert ist das Ganze
knifflig und doch fast immer durchsichtig. Ein ueberraschender Kick
jagt den anderen, und immer wieder bestaunenswert bleiben die wahrhaft
un-erhoerten Harmonieverbindungen."
DUO WIDMOSER - HOFFMANN

London
Times
A new brilliant Jazzviolinduo in the world of Jazzmusic
Philadelphia
Inquirer
Never heard such swinging violin, and there were two of them!
Sueddeutsche
Zeitung
Die beiden Musiker skizzieren ein ueberraschend vielfaeltiges
musikalisches Spektrum, das von Renaissance Sonaten bis
brasilianischen Rhythmen, von Jazzstandards bis Telemann, von erdig
verzerrten Hendrixzitaten bis zum Pizzikatoblues so ziemlich alles in
einem Programm vereinigt, was auf 9 Saiten moeglich ist.
Hoerzu
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CD der Spitzenklasse, in der Tradition und Moderne zueinanderfinden
Rundy
Informationsdienst fuer Medien und Politik
Was Hoffmann – Widmoser aus ihren elektrischen Geigen an technischer
Perfektion klanglich herausstreichen, fasziniert
Rheinische
Post
Dass das federnde Polster der Rhythmusgruppe fehlte, forderte erhoehte
Transparenz und unkonventionelle Spielweisen. Joerg Widmoser setzte
sein Instrument beispielsweise als bundlosen E-Bass eine. Waehrend
Hajo Hoffmann auf einer zwar verstaerkten, aber traditionell gebauten
Violine musizierte, spielte Widmoser auf einer blauen E-Geige mit
allerlei technischen Rafinessen. Verzerrer, Hall- und Echogeraet
schickten den Hoerer im Titel "Jupiters Lights" auf eine sphaerische Klangreise
Sueddeutsche
Zeitung
Ob vehement, zart, rein, kratzig, wuetend oder weich, die Stuecke
gingen meist direkt an Herz und Nieren. Manchmal waren sie fast schon
nervenaufreibend in ihrer Intensitaet, schliesslich probierten
Hoffmann und Widmoser alle gewohnten und ungewohnten Moeglichkeiten
der Violine aus......Die beiden Musiker - und das ist bei Jazz
durchaus eine Besonderheit - kommen ueberhaupt ganz ohne
Rhythmusinstrumente als ihre eigenen aus. Die benoetigen sie auch
nicht, ihre Geigen genuegen voellig.
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